M. C. Beaton – Agatha Raisin und die Tote im Feld

Wenn man mich fragt, welche Genres ich gerne lese, antworte ich meist „Alle, aber am liebsten Romane“. Schaut man sich dann aber meine Liste der gelesenen Bücher an, tummeln sich dort überproportional viele Krimis, Cozies und Thriller. Mein Lieblingsgenre ist dennoch der Roman. Einfacher ist es jedoch einen Krimi zu lesen. Das ist kurzzeitige Unterhaltung, gepaart mit Spannung und im Falle der Cozies auch ein wenig Humor. Nichts woran ich noch Jahre später denken müsste. Anders dagegen die Romane, bevorzugt die ganz dicken, umfangreichen Geschichten. Diese Wälzer sind für mich eine Herausforderung, denn ich tauche vollständig ein, lebe einige Zeit mit ihnen, kenne die Charaktere und ihre Marotten, fühle mit ihnen. Das ist psychische Schwerstarbeit und daher lese ich nur wenige Romane im Jahr, die aber umso intensiver. Ganz selten folgt einem guten Roman auf meiner Leseliste direkt der nächste. Man kauft sich auch nicht sofort einen neuen Hund, wenn der alte verstorben ist. Romane müssen nachhallen, verarbeitet werden, einige werden über Jahre gedanklich weitergeschrieben. Krimis, Thriller und Cozies dienen indes der Trauerarbeit. Sie machen den Kopf wieder frei für neue Geschichten. „M. C. Beaton – Agatha Raisin und die Tote im Feld“ weiterlesen

M. C. Beaton – Agatha Raisin und die tote Gärtnerin

Agatha Raisin und die tote Gärtnerin von M. C. BeatonAgatha Raisin kehrt resigniert von ihrer ausgiebigen Weltreise nach Carsely in die Cotswolds zurück. Sie sehnt sich nach Gesellschaft und ihren Freunden im Dorf, was ihr auf der Single-Reise sehr fehlte. Doch sie muss feststellen, dass ihr angehimmelter Nachbar James  eine neue Flamme hat: Mary Fortune, frisch zugezogen und strahlend schön. Ihre größte Leidenschaft ist das Gärtnern und darüber kann sie sich stundenlang mit James unterhalten. „M. C. Beaton – Agatha Raisin und die tote Gärtnerin“ weiterlesen

M. C. Beaton – Agatha Raisin und der tote Tierarzt

Agatha Raisin 2Agatha Raisin kehrt nach einer zweiwöchigen Reise auf die Bahamas beschämt in ihr kleines Cottage in den Cotswolds zurück. Ursprünglich wollte sie dort ganz zufällig auf ihren attraktiven Nachbarn James Lacey treffen, der sich jedoch kurzfristig für eine Ägyptenreise entschied.

Nun sitzt die Frührentnerin wieder in dem kleinen langweiligen Dörfchen, mit ihrer Katze, die nur Arbeit verursacht, der distanzierten Höflichkeit der Dorfbewohner und dem abweisenden Nachbarn. Gerade als sie sich zu einem Comeback in der PR-Branche und dem Verkauf ihres Cottages entschlossen hat, eröffnet ein gut aussehender, alleinstehender Tierarzt mittleren Alters seine neue Praxis im Dorf. Der Frauenverein steht Schlange mit allerhand Haustieren und deren erfundenen Leiden. Auch Agatha schleppt ihren kerngesunden Kater Hodges zu Dr. Paul Bladen und wird prompt mit einer Einladung zum Dinner belohnt. „M. C. Beaton – Agatha Raisin und der tote Tierarzt“ weiterlesen

M. C. Beaton – Agatha Raisin und der tote Richter

Agatha RaisinAgatha Raisin, eine PR-Beraterin in London im mittleren Alter, verkauft ihre Agentur und kauft sich vom Erlös ein Cottage in den idyllischen Cotswolds. Doch ihre barsche abweisende Art macht ihr die Eingewöhnung in das Dorfleben schwer. Um dies zu ändern, nimmt Agatha an einem der zahlreichen Wettbewerbe der Dorfdamen teil und reicht ebenfalls eine Quiche beim Quichewettbewerb ein. Natürlich hat sie, die Karrierefrau aus London, die eine Küche nur in Restaurants kennt, diese nicht selbst gebacken, sondern in einem Londoner Feinkostgeschäft gekauft. „M. C. Beaton – Agatha Raisin und der tote Richter“ weiterlesen