Das Jahr 2015 ist gerade ein paar Stunden alt, so langsam habe ich mich von der Silvesternacht erholt und nun ist es Zeit, einen kleinen Rückblick auf das Lesejahr 2014 zu wagen.

Diesen Blog habe ich erst Mitte 2014 begonnen und dennoch spiegeln die Einträge bereits mein Leseverhalten des gesamten Jahres wider. Es war stark geprägt von Fantasy. Alles begann am 01.01.2014 mit Ben Aaronovitch „Die Flüsse von London“, ging über in den größten Teil der Reihe „Das Lied von Eis und Feuer“ und endete mit dem ersten Band der „Die Tribute von Panem“-Trilogie. Alle Bücher haben mir, trotz ihrer großen Unterschiede sehr gut gefallen. Ich habe mich nach einer Reise nach London gesehnt, nachts von wilden Kämpfen gegen die Wiedergänger auf riesigen Mammuts geträumt, mir einen eigenen Buchling als Haustier gewünscht und mit Katniss Everdeen die Arena durchstreift. Fantasy wird mich daher sicherlich auch in diesem Jahr begleiten.

Trotz dieses Übergewichts der Fantasyliteratur ist es ein Roman, den ich zu meinem Buch des Jahres kröne:

Elizabeth Strout – Mit Blick aufs Meer

Dieser Roman hat mich lange gedanklich beschäftigt und tut es noch heute. Es ist eine Geschichte über das Leben, das alltägliche, belanglose Leben, über Liebe, Trauer, Altern. Anhand verschiedener Geschichten unterschiedlicher Paare und Familien stößt man auf einige Parallelen und erhält einen neuen Blickwinkel auf sein eigenes Leben.  Ich lege es jedem Romanleser wärmstens ans Herz und hoffe, in diesem Jahr auf eine ähnliche Perle zu stoßen.

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