Die ehrlose WildbacherinIn einer idyllischen Welt aus verschneiten Berggipfeln, blühenden Almwiesen und tosenden Wildbächen liegen die Bergbauernhöfe des Spitzfelsners und des Wildbachers. Die junge Bäuerin Sanna, vermählt mit dem alten Wildbacher, sehnt sich nach einem Kind, zu dem der alte, von Rheuma geplagte Bauer, nicht mehr imstande ist. Aber auch er wünscht sich sehnlichst einen Erben für seinen Hof.

Am anderen Ufer des Wildbachs liegt der Hof des Spitzfelsners. Dessen Frau, die brave Agnes, konnte bisher kein Kind lebend austragen. Sehr zum Leid des jungen Bauern.

Da reift in der ehrlosen Wildbacherin der Plan, sich ein Kind vom guten Nachbarn machen zu lassen. Doch dieser bleibt keusch und seiner lieben Agnes treu. Das Weib muss weg, je eher, desto besser, sagt sich die Sanna. Mordlust im Bergidyll….

Fazit:
Die Geschichte ist kitschig und banal. Doch die Interpretation durch Christian Tramitz verleiht ihr eine unbeschreibliche Komik. Hat mich am ersten Weihnachtstag sehr erheitert.

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