Das erste Buch meiner aktuellen Herausforderung ist geschafft:

Das Lied von Eis und Feuer 07

George R. R. Martin – Zeit der Krähen

Der Krieg ist vobei. Von den fünf Königen hat nur einer überlebt und der verkriecht sich, neue Kräfte sammelnd, im hohen Norden auf der Mauer. Jenseits der Meerenge versammelt Daenerys Targaryen ein riesiges Söldnerheer zum Sturm auf Westeros. Es ist die Zeit der Krähen, die sich am gebeutelten Königreich laben.

Königin Cersei verteidigt den Anspruch ihres Sohnes Tommen, dem Kindkönig, auf den Thron und schmiedet nach der Ermordung ihres Vaters eigene Pläne, die Macht über den Kontinent zu erhalten. Selbst ihr Onkel und ihr Zwillingsbruder dringen nicht mehr zu ihr durch.

Auf den Eiseninseln wird nach dem Tod Balon Graufreuds zum ersten Mal seit mehreren hundert Jahren wieder ein Königsthing abgehalten. Wird zum ersten Mal in der Geschichte eine Frau den Thron besteigen?

Auch in Dorne bereitet man sich auf die Krönung einer Frau vor, denn die Sandschlangen schreien nach Rache für ihren ermordeten Vater. Ist Doran Martell bereit für eine öffentliche Kampfansage an Königsmund?Währenddessen sucht Brienne, die Jungfrau von Tarth, den gesamten Kontinent nach der verschollenen Sansa Stark ab. Wird sie sie vor Königin Cersei finden? Hat denn wirklich niemand mitbekommen, wer die angebliche Tochter von Kleinfinger ist?

Samwell Tarley dagegen befindet sich auf dem Seeweg. Wo geht es hin? Was sagt sein Lord Kommandant dazu?

Arya sehnt sich derweil nach einem neuen „Rudel“. Findet sie dieses in Braavos?

In diesem siebten Band der Reihe „Das Lied von Eis und Feuer“ (übrigens finde ich den Titel viel treffender als „Game of Thrones“) fehlen die liebgewonnen Charaktere aus den letzten Bänden zum größten Teil. Dennoch steht dieser in Sachen Spannung seinen Vorgängern in nichts nach. Es ist die Zeit der Nebencharaktere, deren Geschichten den Grundstein für die weitere Entwicklung des Reihe legen. Was wird aus den hochtrabenden Plänen?

In der Regel läuft es in dieser Reihe ja immer anders als man denkt und selten nach Plan.
Von den Figuren Tyrion Lennister, Jon Schnee, Daenerys Targaryen, Stannis Baratheon usw. hört man dagegen in diesem Band gar nichts. Das muss ja nicht schlecht sein, denn im Umkehrschluss bedeutet dies, dass sie uns noch einen weiteren Band erhalten bleiben. Das Sterben grassiert sonst ja sehr heftig unter den Hauptfiguren.

Fazit: Lesenswert!

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